Setzt sich als einziger Verband explizit für die Stärkung der Forschungspotenziale auch in kleinen Unternehmen ein

smartfiber AG
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smartfiber AG

 

Innovative Hightech-Fasern mit Mehrwert für den weltweiten Markt

Der smartfiber AG ist es gelungen, durch ein weltweit patentiertes Verfahren natürliche Additive – wie zum Beispiel Algen oder Zink – mit einem positiven Effekt für die Haut funktionspermanent in eine Cellulosefaser einzubinden. Auf der Basis eines originären Herstellungsverfahrens des Thüringischen Instituts für Textil- und Kunststoff-Forschung (TITK) werden dabei Aminoxide in Kombination mit Wasser dazu genutzt, Cellulose physikalisch aufzulösen. Auf dieser Grundlage werden innerhalb eines Spinnvorgangs textile Fasern hergestellt. Dieses Lyocell-Verfahren ist mehrfach mit Technologiepreisen ausgezeichnet worden, so 2010 mit dem Deutschen Innovationspreis.

Um die hochwertige Verarbeitung der Fasern zu garantieren, arbeitet das Unternehmen mit ausgewählten internationalen Produktionspartnern in der gesamten textilverarbeitenden Industrie zusammen. Seit Ende 2011 werden die Fasern der smartfiber AG exklusiv von der Lenzing AG produziert. Die Produktion am Standort Lenzing ist eine konsequente Fortsetzung der seit Jahren bestehenden Forschungs- und Entwicklungskooperation zwischen beiden Unternehmen. Die Kompetenz von Lenzing bei der Herstellung und Verarbeitung von Lyocell-Fasern vermischt sich so mit der patentierten Technologie der funktionsorientierten Faserprodukte der smartfiber AG.

Geschäftsführer

 

Michael Kohne

Schlagwörter

 

Cellulose, Cellulosefaser, textile Fasern, Lyocell-Verfahren, Lyocell-Fasern

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