Setzt sich als einziger Verband explizit für die Stärkung der Forschungspotenziale auch in kleinen Unternehmen ein

DCAM GmbH
DCAM GmbH

DCAM GmbH

 

Wir entwickeln Software (namentlich DCAMCUT) für die Sparte der Drahterosion. Dieses formgebende Fertigungsverfahren ist weitestgehend automatisiert und benötigt die menschliche Hand lediglich zum Bedienen der Maschinen. Die Maschinen, die für dieses Verfahren eingesetzt werden, sind hochpräzise und erhalten die Angaben, wie sie ein Werkstück zu bearbeiten haben, von einem PC.

Der PC wiederum erhält seine Befehle von einem Menschen. Dieser hat zuvor mit einem CAD-Programm das Endaussehen des Werkstückes festgelegt (Anmerkung: CAD=computer-aided-design = Computergestütztes Konstruieren).
Dies ist der Punkt an dem wir, oder besser unser Produkt DCAMCUT, ins Spiel kommt: Unsere Software ist die Schnittstelle zwischen dem CAD-Programm und der Maschine. Stark vereinfacht ist zu sagen, dass DCAMCUT das CAD-Modell um alle fertigungsrelevanten Daten ergänzt und für die Bearbeitung an einer Maschine aufbereitet. Im nachfolgenden Schritt wird das so entstandene Bearbeitungsprogramm (NC-Programm genannt) mittels einer Datenübertragungssoftware (DNC) oder dem Firmennetzwerk zur Abarbeitung an die Maschine übergeben.

Geschäftsführer

 

Jens Franke

Schlagwörter

 

Metallverarbeitung, CAM-Software, Drahterosion, CAD-Software, Integrations-Lösung, Stand-Alone-Lösung

  • Kontaktinformationen

    Fanny-Zobel-Straße 9
    12435 Berlin
  • Tel.: 030 565-989-0
    Fax: 030 565-989-1519
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    www.dcam.de